Samstag, 25. Juli 2009

Fondation Pierre Gianadda in Martini (12)

Dieses Jahr war ich wie immer in der Fondation Pierre Gianadda. Dies ist ein Museum. Es sind dort immer unterschiedliche Ausstellungen. Die Bilder werden aus der ganzen Welt ausgeliehen und in dem Museum ausgestellt. Dieses Jahr waren Bilder von vielen unterschiedlichen Künstlern dabei – von Courbe bis Picasso. Dazu muss ich sagen, dass mir Picasso nicht so ganz gefällt. Ich mochte seine Bilder, die da ausgestellt waren nicht so.
Kunst ist halt Geschmackssache!


Liebe Grüße Yaya

Zermatt (11)

Wie jedes waren wir in Zermatt. Luftlinie sind es von Arolla ca. 30 km. Aber wenn man hinfährt dauert es so 2,5 Stunden und es sind 130 km. Man muss erst ins Tal um dann im Tal die Autobahn zu bekommen. Zum Schluss geht es wieder Berg hoch nach Täsch. Man kann nicht bis Zermatt mit dem Auto fahren, da oben nur Elektroautos fahren. Ok es gibt Ausnahmen mit Genehmigungen. Wir „Normalos“ müssen laufen oder mit der Bahn fahren.

Es war wie jedes Jahr extrem voll. So viele Touristen.

Am Matterhorn waren natürlich wie immer Wolken. Ich habe es noch nie ohne gesehen. Jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern, dass das Matterhorn mal Wolkenlos war.

Ach ja und das Eis war wieder voll lecker. :)



Liebe Grüße Yaya

Le Tour de France 2009 (10)

15. Etappe von Pontarlier nach Verbier:

Ich kann sagen dort laufen nur verrückte rum!

1. Man steht extrem früh auf und fährt dann zu dem Ort, wo man stehen möchte, weil um eine bestimmte Zeit die Straßen gesperrt werden. Meist so 2-4 Stunden bevor die Werbekollone und die Radfahrer kommen.
2. An jeder Straßenecke stehen Autos oder Wohnmobile.
3. Bevor die offiziellen Radfahrer durchfahren, fahren Zehntausende Möchtegernradprofies wie die Idioten den Berg hinauf.
4. Man warten so ca. 5 Stunden an einer guten Stelle, wo man echt super schauen kann, um dann 15 Minuten die Werbeautos und dann 20 Minuten die Radprofis zu beschauen. Wenn man Pech hat und die Radprofies in einer Gruppe fahren dauert es nur ein Paar Minuten und sie sind wieder weg.
5. Wenn die Profis dann durch waren und der „Besenwagen“ kommt und die Straße wieder für die Autos frei macht, dann wollen alle – Autofahrer, Radfahrer, Wohnmobilfahrer – auf einmal runter vom Berg und dann nach Hause.

Ok manches war nervig, besonders das Warten, aber im Großen und Ganzen war es echt toll! Ich konnte tolle Bilder machen und ich bin schön braun geworden.
Ach ja und es liefen viele junge Herren (ohne weibliche Begleitung) rum. :) Ich kann nur sagen, LECKER! :)


Liebe Grüße Yaya

Lac Bleu


Der Lac Bleu war wie jedes Jahr wunderschön. Er war wie immer extrem kalt :) , ist gefüllt mit Gletscherschmelzwasser, aber es ist schön da. Es dauert bis man ankommt und ich freue mich immer auf das Blau, wenn ich loslaufe. Dann weiß ich wofür ich die dahin laufe.

Um den kleinen „Teich“ sind viele Wiesen und Bäume. Auf den Wiesen ist eine vielfältige Blütenpracht.

Ein Tipp: Auch wenn das Wasser eiskalt ist, ist es schön, wenn man nach der Wanderung die Schuhe auszieht und die Füße kurz ins Wasser hält. Wie erwähnt es ist eiskalt, aber wenn man anschließend die Socken und Schuhe wieder anzieht, hat man wunderbare frische und warme Füße.



Liebe Grüße Yaya

Schnee im Sommer (8)






Liebe Grüße Yaya

Das Wetter (7)

Wir hatten schönes, aber auch schlechtes Wetter.

Es war krass als im Wetterbericht gesagt wurde, dass die Schneefallgrenze auf 1600 Meter sinkt. Wir hatten uns ja auf einen Sommerurlaub eingestellt und haben nicht an richtig warme Anziehsachen und Schneeketten gedacht. Überrings wir sind auf 2100 Meter höhe. Als ich dann den einen Morgen (18.Juli) aufgestanden bin und aus dem Fenster geschaut habe, bin ich vor Erstaunen fast hinten herüber gefallen. Draußen war es weiß. Natürlich habe ich Bilder gemacht um Bewiese zu haben.

Sonne hatten wir natürlich auch. Ich bin ein Mensch der entweder rote Haut hat oder blass wie eine weiße Wand ist. Aber dieses Jahr geht es. Ich hatte zwar einen Sonnenbrand, aber ich bin braun geworden. Es ist echt ein wunder.

Dieses Jahr war es noch nicht so warm gewesen, wie sonst immer. Es waren noch viele Schneefelder auf den Berghängen, die sonst nie da waren.



Liebe Grüße Yaya

Eine tole Geschichte über die Murmeltiere (6)

Vor einigen Jahren auf einer Wanderung haben wir etwas Tolles erlebt. Wir sind an einem See entlang gegangen und befanden uns über halb der Baumgrenze. Also es waren dort keine Bäume. Uns kam eine deutsche Familie entgegen und das eine Kind rief: „Mama schau mal ein Bieber!“
Wir mussten uns echt das lachen verkneifen.
1. Waren wir über der Baumgrenze.
2. Brauchen Bieber Bäume.
3. Hat die Mutter oder der Vater nicht erzählt, dass dies kein Bieber war.
4. Bei diesen Bieber handelte es sich um Murmeltiere, die in unterirdischen Höhlen leben.
Seit dieser Geschichte heißen die Murmeltiere bei uns Bergbieber. :)

Liebe Grüße Yaya